Im LGL zu sein gehört dazu

Christian Luginbühl:

"Viele Vorzüge, die wir heute als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geniessen, wurden von Arbeitnehmerverbänden vor unserer Zeit erkämpft. Heute, wo sich die Schere zwischen Arm und Reich auch in industrialisierten Ländern wieder öffnet, bin ich gerne Teil des LGL, der meine Interessen vertritt."

Georges Büchl:

"Ich bin Mitglied im LGL weil die uns anvertrauten jungen Menschen unser höchstes Gut sind. Damit sie sich ihren Fähigkeiten entsprechend entwickeln können, setze ich mich für gute Rahmenbedingungen im Schulbereich ein."

Doris Bosshard-Luchsinger:

"Ich bin seit 2010 im LGL-Präsidium weil...

  • wir uns für faire, gesunderhaltende Arbeitsbedingungen sowie für ein prospektives und attraktives Berufsbild der Lehrpersonen einsetzen.
  • wir die Anliegen unserer Mitglieder in die zurzeit vielfältigen Entwicklungen im Glarner Schul- und Bildungswesen einbringen."

Tatiana Müller:

"Ich bin Mitglied vom LGL, weil mir das Sicherheit gibt, dass sich Personen für die Anliegen der LPs im Glarnerland einsetzen."

Franziska Leuzinger:

"Wieso bin ich Co- Präsidentin des LGL? Ich mag meinen Beruf. Ich bin auch davon überzeugt, dass wir Lehrpersonen einen wesentlichen Einfluss auf die Schulqualität und den Bildungserfolg unserer Schüler und Schülerinnen haben. Ebenso liegt mir der Kanton Glarus am Herzen. So ist es für mich nur logisch, mich für attraktive Arbeitsbedingungen für alle Glarner Berufskolleginnen- und Kollegen und eine gute Bildung in Kanton Glarus einzusetzen. Nur zufriedene und gesunde Lehrpersonen können guten Unterricht erteilen und eine Schule mitgestalten. Davon profitieren unsere Lernenden. Ich hoffe, viele Lehrpersonen sehen das genauso und unterstützen die Arbeit des LGL aktiv, denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen. Mit und im LGL haben wir die Möglichkeit, mitzugestalten, nutzen wir sie! Treten wir in einen Dialog mit den Verantwortlichen in den Gemeinden und beim Kanton und überzeugen sie mit unserem Wissen, denn wir sind Fachleute für Bildung und fühlen tagtäglich den Puls der Schule. Die Mitarbeit im Präsidium des LGL eröffnet mir neue Perspektiven und Horizonte. Über die Kantonsgrenze hinaus lerne ich Menschen kennen, die sich mit viel Elan für die gleichen Ziele einsetzen. Diese Zusammenarbeit und den Austausch mit Lehrpersonen anderer Stufen und Kantone empfinde ich als interessant und persönlich bereichernd."

Nelly Krieg:

"Ich bin gerne mit Leib und Seele Lehrerin. Und investiere viel Herzblut in den Unterricht, in die eigene Schule, in die Stufe. Ich muss mich darauf verlassen können, dass sich jemand auf politischer sachlicher Ebene um das Thema Schu-le (im Sinne der Pädagogik) kümmert. Darum bin ich im LGL!"

Darja Mann:

"Ich bin Mitglied im LGL, weil er sich für die Anliegen und Interessen der Glarner Lehrerinnen und Lehrer einsetzt und ich in Rechtsfällen professionelle Unterstützung beziehen kann."

Barbara Elmer:

"Ich bin LGL-Mitglied, weil ich so informiert bin über die aktuellen berufspolitischen Themen. Ausserdem übernehmen die Vorstandsmitglieder des LGL die Vertretung meiner gewerkschaftlichen Anliegen in den politischen Gremien (Gemeinden, Landrat, Departement Bildung und Kultur) und im LCH. Ich bin LGL-Mitglied, weil die Anliegen der verschiedenen Fächer und Stufen auf den Tisch kommen. Dies fördert die Solidarität und das Verständnis untereinander. Ausserdem ist man gemeinsam stärker und motivierter. Ich bin LGL-Mitglied, weil ich die Führung (den Vorstand) als sehr engagiert erlebe. Mir gefällt die Art, wie sie Anliegen aufnehmen (wo immer möglich werden Fakten vorgelegt)."

Barbara Dautidis:

"Der LGL ist als Mitgliedorganisation dem schweizerischen Dachverband LCH angeschlossen. Ich unterstütze mit meiner Mitgliedschaft den LGL, damit der Kanton Glarusauch im nationalen Bildungsdiskurs vertreten ist und angehört wird."

Marianne Landolt:

"Ich unterstütze den LGL, weil ich mich solidarisch mit meinen Mitstreiterinnen zeigen will. Nur gemeinsam sind wir stark! Zudem bin ich überzeugt, dass sich der LGL immer wieder für uns LP einsetzt."

Esther Lerch:

"Ich bin Mitglied im LGL weil ich im Kanton Glarus als Lehrerin tätig bin."

Mario Thoma:

"Ich bin im LGL, weil sich der LGL zum Wohl aller Lehrpersonen für Angelegenheiten einsetzt, wofür ich als Lehrperson nebst meinem alltäglichen Business nicht auch noch viel Zeit und Nerven investieren kann." 

Eva-Maria Fritschi

"Ich bin Mitglied beim LGL weil der LGL unser Berufsverband ist und die Anliegen und Interessen von uns Glarner Lehrpersonen vertritt. Daher ist es für mich klar, dass ich den LGL mit meiner Mitgliedschaft unterstütze."

Sonja Trümpi:

"Nebst meinem Teilzeit-Pensum als Klassenlehrerin bin ich Mutter von drei Kindern, weshalb ich nicht mehr immer ganz so nahe am alltäglichen Geschehen bin. Die Mitarbeit im LGL ermöglicht mir einen tieferen Einblick in den gesamtheitlichen Einflussbereich der Gewerkschaftstätigkeit. Seit ich aktiv beim LGL dabei bin, sehe ich, wie viel Zeit, Arbeit, Geduld und Energie tatsächlich eingesetzt wird, um die Interessen, Wünsche und Anliegen der gesamten Lehrerschaft gewinnbringend auf politischer Ebene zu vertreten."

Res Gygli:

"Erst als Vertreter der Turnlehrpersonen im Vorstand des LGL wurde mir richtig bewusst, wie wichtig die gewerkschaftliche Arbeit für unsern Berufsstand längerfristig ist."

Linus Romer:

"Ich bin Mitglied beim LGL, weil ich mich solidarisch an dem gewerkschaftlichen Einsatz des LGL (z. B. Vernehmlassungsantworten, Lohnverhandlungen, Gespräche mit politischen VerteterInnen und Personaldiensten) beteiligen möchte."

Neva Laurent:

"Ich bin Mitglied des LGL, weil ich es schätze, dass sich ein Gremium, aktiv für unsere Rechte und Anliegen einsetzt. Je mehr Mitglieder der LGL hat, desto höher werden dessen Anliegen gewichtet. Da bin ich gerne Teil davon."

Sämi Zingg:

"Ich bin seit 2011 im Präsidium des LGL. Grösste Triebfeder um im LGL einzusteigen war, dass aus meiner Sicht unfaire Entlohnungssystem "DafLe". Noch heute kämpfe ich mit ganzem Einsatz gegen dessen Folgeschäden an unserer Lohnstruktur.

Dies ist mittlerweile nicht mehr der Hauptgrund für meinen Einsatz. Ich habe gelernt, dass noch andere Rahmenbedingungen, um gute Bildung anbieten zu dürfen, wichtig sind. Ich denke da an Methoden- und Lehrmittelfreiheit, an genügend grosse oder gar genügend in der Anzahl vorhandene Räume und deren Ausstattung. Ich denke auch an die Klassengrösse, insbesondere bei belasteten Klassen.

Daneben bin ich ein kleiner Idealist geblieben, der sich auch gerne weiterentwickelt. Schul- und Unterrichtsentwicklung bereits von Beginn an mitzugestalten erfüllt mich immer wieder mit Freude.

Mein grosses Engagement für den LGL begründet sich auch auf dem Gefühl, einer engagierten Person in der Bildung helfen zu dürfen. Gerne betreue ich immer wieder Mitglieder bei Rechtsfragen oder begleite sie im Falle einer Meinungsverschiedenheit mit der Führungsebene.

Der grösste Treiber ist aber inzwischen meine Liebe zum Beruf. Ich möchte mir, aber auch anderen Lehrpersonen ermöglichen, sich auf das Herzstück unserer Arbeit bedingungslos einlassen zu können - das Unterrichten und Begleiten von Kindern und Jugendlichen.

Für euch liebe Mitglieder, für die Bildung liebe Kinder!"

 

 

 

 

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